Fußball Uefa-Cup
Galatasaray reicht mageres Remis

Trotz eines 0:0 gegen Austria Wien steht Galatasaray Istanbul in der K.o.-Runde des Uefa-Cups. Ebenfalls weiter sind der FC Getafe, RSC Anderlecht, sowie die Gruppengegner von Bayern München Bolton Wanderers und SC Braga

In der Uefa-Pokal-Gruppe F hatte am Mittwochabend nicht nur Bayern München gut Lachen. Neben dem deutschen Rekordmeister qualifizierten auch die Gruppengegner Bolton Wanderers und SC Braga. Ebenfalls das Ticket für die K.o.-Runde lösten der FC Getafe, der RSC Anderlecht und Galatasaray Istanbul. Das türkische Team vom deutschen Trainer Karl Heinz Feldkamp hatte dabei besonderes Glück und profitierte vom Patzer der Konkurrenz. Braga machte in der Bayern-Gruppe durch einen 2:0 (1:0)-Sieg gegen Roter Stern Belgrad das eigene Weiterkommen perfekt. Durch den Münchner Erfolg gegen Aris Saloniki (6:0) qualifizierte sich auch Bolton, das spielfrei hatte.

In der Gruppe E standen neben Bayer Leverkusen auch schon der FC Zürich und Spartak Moskau vor dem 5. und letzten Spieltag als Teilnehmer an der Zwischenrunde fest. Spartak verpasste allerdings durch das 1:2 (0:2) beim FC Toulouse den Gruppensieg, den sich Leverkusen durch das 5:0 (2:0) in Zürich sicherte.

In der Gruppe G sicherte sich der spanische Erstligist FC Getafe durch einen 2:1 (1:0)-Erfolg gegen den belgischen Rekordmeister Anderlecht nicht nur den Sprung in die nächste Runde, sonder auch den Gruppensieg. Der bisherige Spitzenreiter Tottenham Hotspur hatte spielfrei. Und der dänische Vertreter Aalborg BK bescherte durch einen 3:1 (1:1)-Sieg bei Hapoel Tel Aviv Anderlecht das Weiterkommen.

Galatasaray profitiert von Panionios-Patzer

In der Gruppe H schaffte der ehemalige Uefa-Cup-Sieger Galatasaray Istanbul trotz eines mageren 0:0 gegen den Letzten Austria Wien noch den Sprung in die nächste Runde. Das Team von Trainer Karl Heinz Feldkamp profitierte dabei von der 2:3 (2:1)-Niederlage von Panionios Athen gegen den bereits zuvor qualifizierten französischen Ex-Meister Girondins Bordeaux. Qualifiziert war auch schon das spielfreie Helsingborgs IF.

© SID

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