Fußball Uefa-Cup
In Berlin fliegen trotz Uefa-Cup-Einzug die Fetzen

Yildiray Bastürk und Teamkollege Solomon Okoronkwo sind unmittelbar nach dem Einzug von Hertha BSC in den Uefa-Cup aneinander geraten. Manager Dieter Hoeneß dementierte allerdings Gerüchte um einen "Nasenstubser".

Die Nerven liegen blank: Ein offen ausgetragener Streit zwischen Yildiray Bastürk und Teamkollege Solomon Okoronkwo hat bei Bundesligist Hertha BSC Berlin die Freude über den Einzug in den Uefa-Cup getrübt. Nur wenige Minuten nach dem Abpfiff im Rückspiel der Qualifikation beim georgischen Pokalsieger FC Ameri Tiflis am Donnerstag (2:2) gerieten die beiden Hertha-Profis aneinander.

Hoeneß dementiert "Nasenstubser"

Manager Dieter Hoeneß dementierte allerdings Berichte, nach denen Bastürk dem 1:0-Siegtorschützen vom Hinspiel einen "Nasenstubser" verpasst haben soll. "Beide haben sich im Eifer des Gefechts zu einer kleinen verbalen Auseinandersetzung hinreißen lassen. Das wird keine Konsequenzen haben", erklärte Hoeneß am Freitag.

Vorausgegangen war ein Streit zwischen den Heißspornen auf dem Platz. Der in der 80. Minute eingewechselte Okoronkwo wurde von Bastürk stark gestikulierend wegen dessen Eigensinn zurechtgestutzt. Der Nigerianer winkte ab, was den türkischen Nationalspieler Bastürk wiederum auf die Palme brachte. Nach dem Disput sei Okoronkwo "sehr aufgebracht" gewesen und musste beruhigt werden, gab Hoeneß zu.

© SID

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