Fußball Uefa-Cup
PSG und Santander rauben Schalke letzte Hoffnung

Aufgrund der Siege von Paris St. Germain (4:0 gegen Enschede) und Racing Santander (3:1 gegen Manchester) ist Schalke 04 als Gruppenletzter aus dem Uefa-Cup ausgeschieden.

Bundesligist Schalke 04 ist als hilfloser Zuschauer aus dem Uefa-Cup ausgeschieden. Die am letzten Gruppenspieltag spielfreien Königsblauen wurden am Donnerstagabend wie befürchtet noch von Paris St. Germain vom dritten Platz verdrängt. Die Franzosen sicherten sich den Einzug in die 3. Runde am 18./19. und 26. Februar durch einen 4:0-Sieg gegen die bereits zuvor qualifizierten Niederländer von Twente Enschede, wodurch sie auf fünf Punkte kamen.

PSG lag in der Endabrechnung knapp vor Racing Santander. Die Spanier zogen durch ein 3:1 gegen das schon qualifizierte Manchester City ebenfalls an Schalke vorbei, hatten aber die schlechtere Tordifferenz als die Franzosen (6:5 gegenüber 7:5).

"Unsere Chance war nur noch ganz klein, das wussten wir. Es ist nie schön, wenn man auf die Ergebnisse anderer Mannschaften angewiesen ist. Leider war es heute Abend auch schnell klar, dass wir raus sind", sagte Schalkes Trainer Fred Rutten: "Jetzt müssen wir den Europapokal für diese Saison abhaken. Doch wir werden alles tun, um im nächsten Jahr wieder dabei zu sein."

Auch Manager Andreas Müller gestand ein, dass er "kaum noch Hoffnung" hatte. "Die Teams, die jetzt weiter sind, haben es verdient", sagte er: "Für uns gilt es jetzt nach vorne zu gucken: Wir spielen seit acht Jahren ununterbrochen im Europapokal, den wollen wir auch nach dieser Saison wieder erreicht haben."

© SID

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