Fußball Uefa-Cup
Sevilla nach Kraftakt im Viertelfinale

Der FC Sevilla hat das Viertelfinale des Uefa-Pokals erreicht. Der Titelverteidiger siegte bei Schachtjor Donezk mit mit 3:2 n.V. Auch Espanyol Barcelona, Alkmaar und Benfica stehen in der Runde der letzten Acht.

Dank einer kämpferisch überzeugenden Leistung ist der FC Sevilla ins Viertelfinale des Uefa-Pokals eingezogen. Der Titelverteidiger siegte bei Schachtjor Donezk mit 3:2 (0:0, 2:2) nach Verlängerung. Das Hinspiel in Sevilla endete 2:2. Sevillas Torhüter Andres Palop erzielte in der Schlussminute der regulären Spielzeit per Kopf den Ausgleich für die Gäste, Ernesto Javier Chevanton markierte den umjubelten Siegtreffer für die Spanier, bei denen Andreas Hinkel in der 57. Minute ausgewechselt wurde.

Der Brasilianer Matuzalem hatte die Gastgeber mit einem Traumtor in der 49. Minute in Führung gebracht, als er den Ball im Fallen mit der Hacke ins Netz beförderte. Maresca gelang vier Minuten später der zwischenzeitliche Ausgleich, ehe Elano (83.) für Donezk das Tor zum Viertelfinale weit aufstieß. Nach dem erneuten Ausgleich durch Palop (90.) nach einem Eckball sorgte Chevanton in der Verlängerung für die Entscheidung (105.).

Neben Sevilla ist in Espanyol Barcelona ein weiterer spanischer Klub ins Viertelfinale eingezogen. Nach dem torlosen Remis im Hinspiel bei Maccabi Haifa machten die Katalanen mit einem 4:0 (0:0)-Erfolg im heimischen Olympiastadion den Einzug in die nächste Runde perfekt. Nach der erlösenden Führung des ehemaligen Nationalspielers Ivan de la Pena (53.) sorgten Raul Tamudo (59.) und Luis Garcia (61.) mit einem Doppelschlag für die endgültige Entscheidung. Walter Pandiani setzte in der Nachspielzeit den Schlusspunkt.

Auch der niederländische Ehrendivisionär AZ Alkmaar hat den Sprung in die Runde der letzten Acht geschafft. Gegen den englischen Spitzenverein Newcastle United siegte Alkmaar vor heimischem Publikum mit 2:0 (1:0) und bügelte die 2:4-Niederlage im Hinspiel damit aus. Der Georgier Shota Arweladse (14.) und Danny Koevermans (56.) sorgten für den Erfolg des AZ.

Benfica Lissabon tat sich gegen Paris St. Germain lange schwer, doch am Ende setzte sich der portugiesische Vertreter 3:1 (2:1) durch. Das Hinspiel hatten die Franzosen 2:1 für sich entschieden. Simao machte in der 88. Minute per Foulelfmeter den Einzug ins Viertelfinale perfekt, nachdem er schon das 1:0 (12.) erzielt hatte. Nach dem 2:0 durch Petit (27.) hatte Pauleta (32.) den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer erzielt.

© SID

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