Fußball Uefa-Cup
Sevilla stolpert gegen Donezk

Der FC Sevilla hat im Achtelfinal-Hinspiel des Uefa-Cups lediglich ein 2:2-Remis gegen den ukrainischen Vertreter Schachtjor Donezk erreicht. Damit muss der Titelverteidiger um den Einzug ins Viertelfinale bangen.

Titelverteidiger FC Sevilla hat im Uefa-Cup eine gute Ausgangsposition für das Achtelfinal-Rückspiel verpasst und muss um den Einzug in Viertelfinale zittern. Im Achtelfinal-Hinspiel kam der Tabellenführer der spanischen Primera Division am Donnerstag ohne den verletzten Andreas Hinkel zu Hause gegen den ukrainischen Vertreter Schachtjor Donezk nicht über ein glückliches 2:2 hinaus und steht im Rückspiel am 14. März jetzt vor einer schweren Aufgabe.

Newcastle besiegt Alkmaar 4:2

Besser lief es für Sevillas Liga-Konkurrenten Espanyol Barcelona und Osasuna Pamplona. Während Espanyol bei Maccabi Haifa ein 0:0 holte, kam das Team aus der Stierkampf-Metropole zu einen überraschenden 1:1 beim schottischen Rekordmeister Glasgow Rangers. Newcastle United fährt nach dem 4:2-Erfolg gegen AZ Alkmaar mit einem guten Polster zum Rückspiel in die Niederlande. Paris St. Germain verschaffte sich eine passable Ausgangsposition, da der französische Hauptstadtklub gegen Benfica Lissabon aus einem 0:1 noch einen 2:1-Sieg machte.

Sevilla war gegen Donezk durch einen Elfmeter von Marti (8.) früh in Führung gegangen. Die Ukrainer glichen aber durch den Tschechen Hübschman aus und kamen durch den Brasilianer Matuzalem ebenfalls per Strafstoß zum vermeintlichen Siegtreffer (60.). Zwei Minuten vor Schluss rettete Maresca mit dem dritten Elfmeter-Tor des Abends den Spaniern zumindest das Unentschieden. Im Ibrox-Park von Glasgow ließ Raul Garcia mit seinem Tor in der 17. Minute Pamplona lange sogar vom Auswärtssieg träumen, bis die Rangers mit dem früheren Dortmunder Bundesliga-Torhüter Stefan Klos in der Nachspielzeit durch Hemdani noch zum Ausgleich kamen.

Newcastle führte nach einem Eigentor von Steinsson sowie Treffern von Dyer (22.) und zweimal Martins (23., 37.) bei einem Gegentor von Arveladze (31.) zur Pause schon 4:1. In der zweiten Halbzeit kamen die Niederländer noch durch Koevermans (72.) im Nachschuss nach einem vergebenen Handelfmeter von Dembele zum zweiten Treffer, der ihre Chancen aufs Weiterkommen wieder etwas verbesserte. Für PSG trafen gegen Benfica ausgerechnet der Portugiese Pauleta (36.) und Frau (41.), nachdem Simao (9.) die Gäste in Führung gebracht hatte.

© SID

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