Fußball Uefa
Uefa erhebt Anklage gegen FK Pobeda

Die Uefa hat Anklage gegen den mazedonischen Klub FK Pobeda erhoben. Der Vereinspräsident und ein Spieler stehen unter Verdacht der Spielabsprache.

Die Europäische Fußball-Union (Uefa) lässt ihren Ankündigungen auf dem Uefa-Kongress in Kopenhagen im Kampf gegen Wettbetrug Taten folgen. Am Donnerstag wurde Anklage gegen den mazedonischen Klub FK Pobeda erhoben. Betroffen ist der Vereinspräsident und ein Spieler, die unter dem Verdacht der Spielabsprache stehen.

Ermittelt wurde im Erstrunden-Qualifikationsspiel der Champions League zwischen FK Pobeda und FC Pjunik am 13. Juli 2004. Die Kontroll- und Disziplinarkommission der Uefa wird sich am 17. April mit dem Fall befassen.

Auf dem Kongress hatte Uefa-Präsident Michel Platini die Einführung eines europaweiten Frühwarnsystems für 27 000 Spiele in allen 53 Mitgliedsverbänden ab der neuen Saison angekündigt. Die Maßnahmen sollen Manipulationen in den Spielen der 1. und 2. Ligen sowie im Pokal verhindern.

© SID

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