Fußball Uefa
Uefa leitet Ermittlungen gegen St. Petersburg ein

Die Uefa ermittelt gegen Zenit St. Petersburg. Im Vorfeld des Europacup-Spiels gegen Olympique Marseille sollen Anhänger farbige Spieler der Gäste rassistisch beleidigt haben.

Aufgrund angeblicher rassistischer Beleidigungen durch Zuschauer des russischen Meisters Zenit St. Petersburg während des Achtelfinal-Rückspiels im Uefa-Cup gegen Spieler von Olympique Marseille hat die Europäische Fußball-Union (Uefa) Ermittlungen eingeleitet. "Man hat eine Banane nach uns geworfen und Schreie von Affen nachgemacht", klagte Olympique-Spieler Ronald Zubar, der sich gemeinsam mit seinen farbigen Mannschaftskameraden Charles Kabore und Andre Ayew aufgewärmt hatte.

Die Uefa wird sich am 20. März bei einer Sitzung mit dem Vorfall beschäftigen. Die Regeln sehen verschiedene Bestrafungen der Vereine vor, deren Fans Spieler aufgrund ihrer Hautfarbe, Rasse oder Religion beleidigen.

St. Petersburg war durch einen 2:0-Erfolg am Mittwoch ins Viertelfinale eingezogen, nachdem Marseille das Hinspiel 3:1 gewonnen hatte.

© SID

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