Fußball WM
Cha fühlt sich von Advocaat übergangen

Nach seiner Nichtnominierung für die WM hat Du-Ri Cha nun den südkoreanischen Trainer Dick Advocaat kritisiert. "Der Trainer hat kein Wort mit mir geredet, als er vor der WM hier in Deuschland war", so der Neu-Mainzer.

Immer noch nicht abgefunden hat sich Bundesliga-Legionär Du-Ri Cha mit seiner Nichtberücksichtigung für das südkoreanische WM-Team. "Der Trainer hat kein Wort mit mir geredet, als er vor der WM hier in Deuschland war", kritisierte der Stürmer in der Bild-Zeitung das Verhalten von Nationaltrainer Dick Advocaat drei Tage vor dessen Auftaktspiel gegen Togo. Der 25-Jährige wird in der kommenden Saison bei Mainz 05 spielen.

Eine Überraschung wie bei der "Heim"-WM 2002, als Südkorea erst im Halbfinale an Deutschland scheiterte (0:1), hält Cha zudem für unwahrscheinlich. "Wir wollen realistisch bleiben. So etwas wie 2002 ist nicht noch einmal möglich. Mit dem Erreichen des Achtelfinals wäre unser Ziel 2006 erreicht", sagte Cha, der am Dienstag beim Spiel gegen Togo gemeinsam mit seinem Vater Bum-Kun Cha als TV-Kommentator auf der Tribüne sitzen wird.

Die "Tiger" treffen in der Vorrundengruppe G außerdem auf Frankreich (18. Juni) und die Schweiz (23. Juni).

© SID

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