Fußball WM
Die WM-Sprüche am 2. Juli

Der Sport-Informations-Dienst (sid) hat die besten WM-Sprüche des Wochenendes zusammengefasst. So gibt es laut Joachim Löw bei der Endrunde in Deutschland nur noch den Titel des Europameisters zu vergeben.

Der Sport-Informations-Dienst (sid) hat die besten WM-Sprüche des Wochenendes zusammengefasst.

"Weltmeister sind wir vor zwei Tagen geworden, jetzt können wir nur noch Europameister werden." (Assistenz-Trainer Joachim Löw zu den rein europäischen Halbfinal-Duellen bei der WM)

"Ich habe gehört, dass sich der Arne (Friedrich, d.Red.) jetzt auch einen wachsen lässt. Mal sehen, was da in einer Woche noch zusammenkommt." (Bart-Träger Christoph Metzelder, der sich bis zum Ausscheiden der DFB-Auswahl nicht mehr rasieren will)

"Da stand die klare Anweisung drauf, mindestens zwei Elfer zu halten." (Teammanager Oliver Bierhoff über den Zettel, den Torwart Jens Lehmann kurz vor dem Elfmeterschießen aus dem Stutzen zog)

"Jens ist so konzentriert. Da vergisst er manche Sachen schnell." (Oliver Bierhoff, warum Jens Lehmann überhaupt einen Zettel dabei hatte)

"Das würde bestimmt funktionieren: Ich als Runningback und Harald Stenger wie ein Verteidiger beim American Football." (Oliver Bierhoff über die Tumulte nach der Partie, in die auch DFB-Medienchef Harald Stenger verwickelt war)

"Wenn es Probleme mit den Bodyguards gibt, dann ist Harald Stenger der erste Ansprechpartner." (Oliver Bierhoff über den DFB-Medienchef)

"Ich bin froh, dass dieser Trainer jetzt praktisch rausgeflogen ist. Er hat keinen Plan beim Wechseln und eher gestört, als dass er der Mannschaft eine Hilfe gewesen wäre." (Campino, Frontmann der "Toten Hosen", im ZDF über Englands Teammanager Sven-Göran Eriksson nach dem Viertelfinal-K.o. des Fußball-Mutterlandes in Gelsenkirchen im Elfmeterschießen gegen Portugal)

"Natürlich war es auch für mich ein ganz besonderes Spiel. Ich bin über 90 Minuten lang gehüpft, zusammengesunken und wieder aufgesprungen. Ich habe mitgefiebert, gezittert und gejubelt." (Frankreichs Nationaltrainer Raymond Domenech nach dem 1:0 im Viertelfinale gegen den entthronten Weltmeister Brasilien)

"Ich möchte allen Journalisten für die Zusammenarbeit danken. Sowohl jenen, die Science Fiction über uns geschrieben haben, als auch jenen, die wahrheitsgemäß Bericht erstatten." (Ukraines Trainer Oleg Blochin auf der Pressekonferenz nach der 0:3-Pleite gegen Italien im WM-Viertelfinale)

© SID

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