Fußball WM
Die WM-Sprüche am 29. Juni

Der Sport-Informations-Dienst (sid) hat die besten WM-Sprüche am Donnerstag zusammengefasst. So denkt der ukrainische Trainer Oleg Blochin, sein italienischer Amtskollege sei Giovanni Trapattoni.

Der Sport-Informations-Dienst (sid) hat die besten WM-Sprüche am Donnerstag zusammengefasst.

"Der Geist von Kaiserau war da - doch er hat nicht weit genug getragen. Vielleicht kann er aber auch kein Spanisch." (Kamens Bürgermeister Hermann Hupe über das Achtelfinal-Aus der Spanier, die wie 1974 der spätere Weltmeister Deutschland in der Sportschule Kaiserau Quartier gemacht hatten.)

"Das ist das Problem von Trapattoni." (Ukraines Trainer Oleg Blochin auf die Frage, ob Gegner Italien im Viertelfinale mit Francesco Totti spielen sollte. Aktueller Coach der "Squadra Azzurra" ist jedoch Marcello Lippi)

"Ich sehe das genauso, nur andersrum." (DFB-Kapitän Michael Ballack auf die Frage, was er zu Einschätzung von Argentiniens Saviola sagen würde, der die Chancen der Südamerikaner auf 60:40 bezifferte.)

"Was kann man erwarten, wenn der Papst ein Deutscher ist und der Gott aus Argentinien kommt?" (Frage eines argentinischen Journalisten an Bundestrainer Jürgen Klinsmann in Anspielung auf die "Hand Gottes" von Diego Maradona.)

© SID

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