Fußball WM
Einigung zwischen WM-OK und Verbraucherschützern

Das Organisationskomitee für die WM 2006 und der Bundesverband Verbraucherzentrale haben ihre Missverständnisse im Bezug auf die Ticketvergabe bei der WM bereinigt. Beide Verbände wollen weiter eng zusammenarbeiten.

Die dunklen Wolken zwischen dem Organisationskomitee der Weltmeisterschaft 2006 und dem Bundesverband Verbraucherzentrale (Vzbv) im Zusammenhang mit der Ticketvergabe bei der WM sind wieder abgezogen. Bei einem Gespräch in der DFB-Zentrale in Frankfurt/Main vereinbarten OK-Vizepräsident Theo Zwanziger und Patrick von Braunmühl, stellvertretender Vorstand des Vzbv, weiterhin eine enge Zusammenarbeit.

"Es geht uns allein um die Belange der Fans"

"Wir nehmen die Hinweise der Verbraucherschützer ernst. Bereits angekündigt haben wir den Weiterverkauf und die Übertragung der Eintrittskarten. Natürlich muss die Sicherheit und die Verhinderung des Schwarzmarkts eine große Rolle spielen. Noch in diesem Jahr planen wir zudem, eine zentrale, serviceorientierte Anlaufstelle für die Fans einzurichten. Dabei geht es uns einzig und allein um die Belange der echten Fans," sagte der Geschäftsführende DFB-Präsident Zwanziger.

"Wir begrüßen sehr, dass das OK ein Ticket-Portal einrichten wird. Nach wie vor verstehen wir unsere Rolle darin, die WM-Planungen von DFB und OK weiterhin kritisch zu begleiten. Dazu werden wir uns regelmäßig und intensiv austauschen", erklärte von Braunmühl nach dem Treffen.

© SID

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