Fußball WM
England prangert zu wenig Wasser an

Während des WM-Spiels gegen Paraguay sei Englands Nationalmannschaft wiederholt die Flüssigkeitsaufnahme am Spielfeldrand verwehrt worden. Das sagte der Sprecher des englischen Fußball-Verbandes, Adrian Bevington.

Die englische Nationalmannschaft hat sich nach dem 1:0-Sieg gegen Paraguay im WM-Auftaktmatch in Frankfurt/Main über fehlendes Wasser beschwert. Während des Spiels sei den "Three Lions" die Flüssigkeitsaufnahme am Spielfeldrand wiederholt verwehrt worden, sagte Adrian Bevington, Sprecher des englischen Verbandes FA. "Wir werden bezüglich dieses Vorfalls Kontakt mit dem Weltverband Fifa aufnehmen. Eine offizielle Beschwerde wollen wir aber nicht einreichen", erklärte Bevington.

Die Fifa reagierte mit einer Stellungnahme zu den Regularien der Getränkeaufnahme. "Da der Flüssigkeitsausgleich sehr wichtig ist, ermutigen wir die Spieler, möglichst viel zu trinken", hieß es darin. Allerdings ist das Trinken nur bei Spielunterbrechungen und aus Fifa-Plastikflaschen erlaubt. Zudem darf nur an der Seitenlinie getrunken werden, das Werfen von Flaschen auf das Spielfeld ist hingegen untersagt.

Englands Coach Sven-Göran Eriksson hatte die schwache Leistung der Engländer am Samstag mit Temperaturen über 30 Grad Celsius im Stadion entschuldigt. "Wir haben gelitten. Wir haben in der zweiten Halbzeit sogar sehr unter der Hitze gelitten", sagte Eriksson.

© SID

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%