Fußball WM
Flutlicht soll WM-TV-Übertragung verbessern

Alle 64 Spiele der WM 2006 in Deutschland werden unter Flutlicht gespielt. Das künstliche Licht hilft bei starker Sonneneinstrahlung den Tribünenschatten auf dem TV-Bildschirm bei Fernseh-Übertragungen abzuschwächen.

Auch die Stromanbieter können sich auf die WM in Deutschland freuen: Sogar bei den Nachmittagspielen (Anstoß 15.00 und 18.00 Uhr) wird das Flutlicht eingeschaltet. Auf ausdrücklichen Wunsch der Host Broadcast Services (HBS) entschieden der Weltverband Fifa und das deutschen WM-Organisationskomitee, dass bei allen 64 WM-Partien der Endrunde (9. Juni bis 9. Juli) unter Flutlicht gespielt wird.

Für die TV-Zuschauer ist dies ein willkommener Service: Das eingeschaltete Flutlicht hilft bei starker Sonneneinstrahlung den Tribünenschatten auf dem Bildschirm abzuschwächen. Schließlich handelt es sich bei den TV-Zusehern um die große Mehrheit der WM-Konsumenten, denn auf einen WM-Stadionbesucher kommen 15 000 Fernsehzuschauer.

© SID

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