Fußball WM
Friedrichshafen auch in Griechenland ohne Fortune

Auch das zweite Spiel in der Champions League ging für den deutschen Volleyball-Meister VfB Friedrichshafen verloren. Bei Olympiakos Piräus wehrten sich die Süddeutschen aber aufopferungsvoll gegen die 2:3-Niederlage.

Der deutsche Volleyball-Meister VfB Friedrichshafen hat den Start in die Champions-League-Saison gründlich verpatzt. Eine Woche nach der 2:3-Heimniederlage gegen Dynamo Moskau verlor der Bundesligist auch sein erstes Auswärtsspiel in der europäischen Königsklasse mit 2:3 (21:25, 27:29, 27:25, 25:22, 16:18) bei Olympiakos Piräus.

"Diesmal hätten wir gewinnen können, leider hatten wir hin und wieder einen Blackout", sagte VfB-Trainer Stelian Moculescu. Vor allem Nationalspieler Jochen Schöps, der 36 Punkte erschmetterte, war von den Griechen nicht zu stellen.

"Die Jungs haben Courage gezeigt und sind nach einem 0:2-Satzrückstand noch zurückgekommen", meint auch VfB-Manager Bernd Hummernbrumm. "Der fünfte Satz ist immer ein Glücksspiel. Wir hatten Pech und sind enttäuscht, aber auf dieser Leistung können wir aufbauen."

Zumindest das nächste Heimspiel gegen die ebenfalls noch sieglosen Tschechen aus Kladno (10. November, 20.00 Uhr) soll gewonnen werden. "Aber auch gegen Piräus und Tours sind daheim Siege drin", meint Hummernbrumm.

Düren macht es besser

Zunächst aber muss der VfB am Sonntag (17.00 Uhr) zum Bundesliga-Gipfel bei evivo Düren antreten. Der zweite deutsche Starter in der Champions League landete mit 3:1 (32:30, 21:25, 25: 19, 25:23) gegen die Hotvolleys Wien den ersten Erfolg in der Königsklasse.

"Gegen Friedrichshafen haben wir noch nie gewonnen. Es wird langsam Zeit", meint evivo-Coach Bernd Werscheck vor dem Duell der beiden nach vier Runden noch unbesiegten Bundesliga-Spitzenteams. Friedrichshafen führt ohne Satzverlust die Tabelle vor Düren an.

© SID

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