Fußball WM
Klinsmann: "Erstmal alles sacken lassen"

Nach dem Halbfinal-Aus der deutschen Nationalmannschaft hat Bundestrainer Jürgen Klinsmann seine Zukunft beim DFB offen gelassen. "Ich weiß es wirklich noch nicht", sagte "Klinsi" nach der 0:2-Niederlage gegen Italien.

Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen: Jürgen Klinsmann hat seine mögliche Zukunft als Fußball-Bundestrainer offen gelassen. "Ich weiß es wirklich noch nicht. Nach so einem Turnier muss man erstmal in sich gehen und alles sacken lassen", sagte Klinsmann nach der 0:2-Niederlage der DFB-Elf im Halbfinale gegen Italien bei Premiere.

Zuvor hatte sich Franz Beckenbauer für einen Verbleib von Klinsmann ausgesprochen. "Ich hoffe sehr, dass er weitermacht. Es wäre jammerschade, wenn er aufhören würde", sagte der frühere Teamchef des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) nach im ZDF.

"Jürgen Klinsmann hat diese Mannschaft geprägt. Die Spieler vertrauen ihm", sagte Beckenbauer, der Klinsmann im Vorfeld des Turniers häufiger kritisiert hatte: "Er hat eine junge Mannschaft zusammen, die sich gut verkauft hat, und diese Mannschaft muss man reifen lassen."

© SID

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