Fußball WM
Merks Assistenten müssen noch WM-Check bestehen

Welt-Schiedsrichter Dr. Markus Merk muss noch um seine WM-Teilnahme zittern. Die Assistenten der ausgewählten WM-Schiedsrichter werden vom 18. bis 21. April in Frankfurt auf ihre Tauglichkeit getestet.

Welt-Schiedsrichter Markus Merk (Otterbach) muss auf die Fitness seiner Assistenten hoffen, um an der WM im eigenen Land (9. Juni bis 9. Juli) teilzunehmen. Die Assistenten der vom Fußball-Weltverband Fifa ausgewählten 23 WM-Schiedsrichter werden vom 18. bis zum 21. April in Frankfurt auf ihre Tauglichkeit für die Titelkämpfe geprüft. Von den drei Merk-Assistenten Christian Schräer, Jan Hendrik Salver und Volker Wezel müssen mindestens zwei die Tests bestehen, da ansonsten das gesamte Quartett für die Endrunde gestrichen würde.

Während der viertägigen Veranstaltung in der unmittelbaren Nähe der Mainmetropole werden die körperliche Fitness sowie die Kenntnis und Auslegung der Spielregeln von 82 Schiedsrichter-Assistenten aus den sechs Konföderationen getestet. Darunter ist erstmals in der WM-Geschichte in der Französin Nelly Viennot auch eine Frau. Merk ist der einzige deutsche Vertreter unter den WM-Referees.

© SID

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