Fußball WM
Rekordprämie bei den Saudis

Dem saudi-arabischen Verbandspräsidenten Prinz Sultan bin Fahad bin Abdul Aziz sind Erfolge des Nationalteams bei der Weltmeisterschaft eine Menge wert. 126 000 Euro könnte jeder Spieler bis zum Achtelfinale verdienen.

Verbandspräsident Prinz Sultan bin Fahad bin Abdul Aziz hat kurz vor dem ersten WM-Auftritt der saudi-arabischen Nationalmannschaft für zusätzliche Motivation gesorgt. Für jedes Spiel der Saudis bei der WM hat der Prinz eine Prämie von rund 21 000 Euro pro Spieler ausgelobt. Sollten die Saudis das Achtelfinale erreichen, kommen noch einmal 63 000 Euro pro Kopf hinzu.

Damit könnte jeder Spieler 126 000 Euro allein bis zur Runde der letzten 16 Mannschaften einstreichen. Dies ist die höchste Geldprämie, die das Königshaus für die Spieler des viermaligen WM-Teilnehmers je in Aussicht gestellt hat. Am Mittwoch trifft Saudi-Arabien in der ersten Vorrundenpartie der Gruppe H in München (18.00 Uhr) auf Tunesien. Zudem stehen die Spiele gegen Spanien und die Ukraine an.

Bei der WM 1994, als die Saudis bei ihrer ersten Teilnahme sensationell das Achtelfinale erreichten, wurden die Helden bei ihrer Rückkehr mit Villen, großzügigen Grundstücken und Edelkarossen sowie einer Prämie von 100 000 Dollar (rund 80 000 Euro) pro Kopf bedacht. Im Vorfeld des aktuellen Turniers hatte das Königshaus bereits zehn Mill. Euro in die Vorbereitung der kickenden Wüstensöhne investiert. Wie hoch die Prämie für den WM-Titel ausfallen würde, ist nicht bekannt.

© SID

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