Fußball WM
Selbstmord-Attentat überschattet Feiern im Irak

Eine Selbstmord-Attentäterin hat am Samstag nach dem 2:1-Sieg der irakischen Nationalmannschaft im WM-Qualifikationsspiel gegen China einen Anschlag verübt.

Nach dem 2:1-Sieg der irakischen Nationalmannschaft im WM-Qualifikationsspiel gegen China hat es einen Selbstmord-Anschlag gegeben. Bei der Explosion der Sprengstoffweste einer Attentäterin in der Nähe eines Cafes in Qara Tappah in der irakischen Provinz Dijala nördlich von Bagdad wurden mindestens 25 Personen verletzt. Das Spiel selbst fand im chinesischen Tianjin statt.

Die Attentäterin nutzte aber die Jubelfeiern nach dem Sieg des WM-Teilnehmers von 2006 in der asiatischen Qualifikation für die kommende Endrunde 2010 in Südafrika. Unter den Verletzten befinden sich auch sechs Polizisten, der Zustand von sieben Personen wurde als kritisch bezeichnet. Dijala ist eine der gefährlichsten Regionen im Irak. Schon wiederholt hatte es Anschläge von weiblichen Selbstmord-Attentäterinnen gegeben.

© SID

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