Fußball WM
Südafrika vermeidet Ärger mit der Fifa

Der südafrikanische Fußball-Verband (Safa) hat einen Streit mit dem Fußball-Weltverband (Fifa) vermieden. Die Safa wählte zuvor Kirsten Nematandani zur neuen Präsidentin.

Mit der Wahl eines Kompromiss-Kandidaten als Präsident hat der südafrikanische Fußball-Verband Safa rund acht Monate vor dem Start der WM Ärger mit dem Weltverband Fifa vermieden. Die Safa wählte am Samstag überraschend Kirsten Nematandani zum neuen Boss, nachdem WM-OK-Geschäftsführer Danny Jordaan und OK-Präsident Irvin Khoza ihre Kandidatur jeweils ohne offizielle Angabe von Gründen zurückgezogen hatten.

Die Fifa hatte angekündigt, die Wahl überwachen und notfalls die Leitung des Verbandes zu übernehmen. Fifa-Generalsekretär Jerome Valcke hatte gefordert, dass die Präsidentschafts-Wahlen auf die Zeit nach der WM verlegt werden. Außerdem hatte die Fifa darauf gepocht, dass der Gewinner der Wahl seinen Rücktritt aus dem WM-OK erklären müsse.

© SID

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%