Fußball WM
Tiefensee zieht positive Verkehrsbilanz vor der WM

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat 86 Tage vor der WM eine positive Zwischenbilanz in Bezug auf die Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur gezogen und meint: "Der Verkehr kann sich sehen lassen."

Deutschlands Straßen sind bestens gerüstet auf den Ansturm der vielen Fußball-Fans zur Weltmeisterschaft (9. Juni bis 9. Juli). Das meint Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und hat 86 Tage vor dem WM-Beginn eine positive Zwischenbilanz zur Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur gezogen. Gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit, Bahn-Chef Hartmut Mehdorn und WM-OK-Chef Franz Beckenbauer hat Tiefensee beim Fachforum Wmobility 2006 in Berlin Stellung bezogen.

"Die Vorbereitungen sind nahezu abgeschlossen. Straßen, Schienen, Bahnhöfe und Haltestellen präsentieren sich in neuem Glanz. Es ist Beachtliches geleistet worden, auf das wir mit Recht stolz sein dürfen", sagte der SPD-Politiker. Für den Ausbau von Autobahnen rund um die zwölf WM-Spielorte stellte der Bund 3,7 Mrd. Euro zur Verfügung. 370 Kilometer Straße wurden neu gebaut. Zudem flossen 802 Mill. Euro in die Verbesserung des Nahverkehrs. "Das kann sich sehen lassen", sagte Tiefensee.

Beckenbauer erklärte die WM dank der Verbesserung der Infrastruktur zum "Turnier der kurzen Wege". Mehdorn formulierte das Ziel, "mindestens die Hälfte der Fans" per Bahn zu den Spielorten "chauffieren" zu wollen.

© SID

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