Fußball WM
WM-Countdown: Noch 120 Tage bis zum ersten Anpfiff

Das Verrichten einer Notdurft in der Öffentlichkeit kommt die Fans bei der WM teuer zu stehen. In Kaiserslautern droht ein Bußgeld von mindestens 20 Euro, in Hamburger kostet "Wildpinkeln" sogar mindestens 40 Euro.

Ob im Freudentaumel oder aus Frust - Gründe zum Anstoßen mit Getränken jeder Art wird es während der Fußball-WM in Deutschland (9. Juni bis 9. Juli) jede Menge geben. Doch wer dann seine gefüllte Blase an nicht dafür vorgesehenen Stellen entleert, wird auch bei der WM zur Kasse gebeten. "Es werden wie immer einige Fans ihre Notdurft in Büschen verrichten. Darauf werden wir aber angemessen reagieren", sagte Elfriede Day, Abteilungsleiterin des Ordnungsamtes in Kaiserslautern.

So droht "Wildpinklern" in Kaiserslautern ein Bußgeld von mindestens 20 Euro. "Darunter geht gar nichts", versichert Day. Gegenüber Hamburg ist das öffentliche Urinieren in der Pfalz allerdings geradezu ein Schnäppchen. In der Hansestadt müssen die Knigge-Ignoranten laut des Hamburger Wegegesetzes je nach Sachverhalt mindestens 40 Euro für das Verrichten einer Notdurft in aller Öffentlichkeit blechen.

Die Ordnungsämter versichern zwar, dass das Personal zur Überwachung und Kontrolle aufgestockt, die "Preise" für freies Wasser lassen allerdings konstant bleiben und nicht kurzfristig erhöht werden.

© SID

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