Fußball WM
WM-Countdown: Noch 29 Tage bis zum ersten Anpfiff

Die Sopranistin Anna Maria Kaufmann wird wegen des Fifa-Verbots von Live-Gesang die Nationalhymne nicht vor den deutschen WM-Spielen singen. Die Auftritte hatten der deutschen Nationalmannschaft stets Glück gebracht.

Durch das Fifa-Verbot von Live-Gesang im Stadion wird die deutsche Nationalmannschaft wohl oder übel auf ihre Glücksbringerin verzichten müssen. In der Vergangenheit hatte die Sopranistin Anna Maria Kaufmann bei den deutschen WM-Spielen die Nationalhymne gesungen, aber diesmal wird es keinen Auftritt geben. Dabei hatte ihre Darbietung dem DFB-Team stets Erfolg gebracht. Beim Titelgewinn 1996 sang sie vor dem EM-Halbfinale und dem Endspiel, 2002 vor dem gewonnenen WM-Halbfinale gegen Südkorea.

Immerhin wird die in Kanada geborene und aufgewachsene Sängerin kurz vor und während der WM Konzerte in den Austragungsstädten München (4. Juni), Stuttgart (11. Juni), Frankfurt/Main (15. Juni), Kaiserslautern (16. Juni) und Berlin (2. Juli) geben. Mit dabei sind auch Xavier Naidoo und Die Söhne Mannheims, Monserrat Caballe, das Babelsberg Filmorchester und Kabarettist Michael Mittermeier. "Wir wollen der Welt zeigen, welch vielseitige Musikkultur Deutschland hat", sagt Kaufmann.

© SID

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