Fußball WM
WM-Countdown: Noch 59 Tage bis zum ersten Anpfiff

Berliner Demonstranten müssen während der WM-Endrunde (9. Juni bis 9. Juli) wohl auf Kundgebungen verzichten. Die Berliner Polizei ist aufgrund der zahlreichen WM-Einsätze personell zu ausgelastet.

Die Berliner Polizei will während der Weltmeisterschaft in Deutschland (9. Juni bis 9. Juli) verstärkt gegen Demonstrationen vorgehen. So müssen junge Ärzte im Kampf um eine bessere Bezahlung und Anwohner beim Protest gegen den Bau des Berliner Großflughafens während des Turniers kürzer treten.

"Selbstverständlich genießt die Versammlungsfreiheit auch während der WM einen hohen Stellenwert. Aber es gibt für die Sicherheitskräfte Grenzen, was noch zu leisten ist an WM-Spieltagen", sagt Dieter Glietsch. Der Polizeipräsident der Hauptstadt verweist darauf, dass auf seine Beamten viele WM-Einsätze zukommen, so dass Demonstrationen nicht im gewohnten Umfange genehmigt werden könnten.

© SID

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