Fußball WM
WM-Countdown: Noch sieben Tage bis zum ersten Anpfiff

Die deutsch-englischen Beziehungen stehen am 2. Juni im Deutschen Sport- und Olympiamusem in Köln auf dem Prüfstand. In einer Talkrunde soll das zumindest im Sport angespannte Verhältnis thematisiert werden.

Um die deutsch-englischen Beziehungen steht es nicht unbedingt zum Besten. Deutschland bockt wegen des "Wembley-Tores", das eigentlich keines war, im verlorenen WM-Finale 1966, die Fans der "Three Lions" wegen den bitteren Niederlagen im Elfmeterschießen gegen die "Krauts". Eine Talkrunde am 2. Juni im Deutschen Sport- und Olympiamuseum in Köln befasst sich mit dem angespannten Verhältnis zwischen den Fußball-Großmächten.

"Wir wollen dem emotionsbeladenen Thema auf dem Grund gehen", sagt Museumssprecher Klaus H. Schopen. Unter den Gästen ist auch der ehemalige England-Legionär Bert Trautmann. Im Vorfeld des Wechsels des Torhüters zu Manchester City 1949 protestierten mehrere Tausend Fans in der Innenstadt gegen die Verpflichtung. 15 Jahre später feierten die City-Anhänger Trautmann bei seinem Abschiedsspiel mit stehend dargebrachten Ovationen.

© SID

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