Fußball WM
WM-OK darf sich über schwarze Zahlen freuen

"Wir haben aus der schwarzen Null eine schwarze Eins gemacht. Der Zuwachs beträgt 20 Mill. Euro", kann sich OK-Vize-Präsident und DFB-Boss Theo Zwanziger über den finanziellen Erfolg der WM 2006 freuen.

Durch die nahezu 100-prozentige Auslastung der Stadien und einige unangetastete Budgets hat das deutsche Organisationskomitee (OK) bei der Weltmeisterschaft Mehreinnahmen von rund 20 Mill. Euro verzeichnet. "Wir haben aus der schwarzen Null eine schwarze Eins gemacht. Der Zuwachs beträgt 20 Mill. Euro", bestätigte der für die Finanzen zuständige OK-Vize-Präsident und Geschäftsführende DFB-Präsident Theo Zwanziger dem Sport-Informations-Dienst (sid) am Freitag und betonte: "Dieses Geld fließt sofort wieder in den sportlichen Bereich." Insgesamt betrugen die WM-Einnahmen 450 Mill. Euro.

Aufgrund der abzuführenden Steuer im hohen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich bezeichnete Zwanziger den deutschen Steuerzahler als "ersten Gewinner". Im Rahmen des DFB-Bundestages am 7./8. September in Frankfurt/Main, bei dem der Jurist einziger Kandidat für das Amt des DFB-Präsidenten sein wird, will Zwanziger den Delegierten weitere Zahlen präsentieren.

Der Überschuss wurde erzielt, weil beispielsweise eingeplante Etats für besondere Sicherheitsmaßnahmen, wie z.B. bei möglichen Bombendrohungen, nicht benötigt wurden.

© SID

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