Fußball WM
WM sorgt für Überstunden in der Bitburger Brauerei

Auf zahlreiche Überstunden können sich die rund 330 Mitarbeiter der Bitburger Brauerei einstellen. Aufgrund der WM muss der Partner der deutschen Nationalmannschaft deutlich mehr Bier als in "normalen" Zeiten brauen.

Der Bitburger Brauerei steht bis zum WM-Start am 9. Juni eine Menge Arbeit ins Haus. In den nächsten sechs Wochen soll das WM-Bier eingebraut werden. Wobei "WM-Bier" nur halbwegs zutrifft, denn der Partner der deutschen Nationalmannschaft wird kein spezielles WM-Bier herstellen, sondern sein Pils in der gewohnten Qualität anbieten. Aber da ein Brauprozess sechs Wochen braucht, damit aus der Maische (Malz und Wasser) ein trinkbares Bier entsteht, müssen Chef-Braumeister Thomas Lauer und seine 330 Mitarbeiter in den nächsten Tagen wohl die eine oder andere Überstunden einlegen.

In "normalen" Zeiten werden tagtäglich 2,5 Mill. Liter Bitburger in Fässer, Flaschen oder Dosen gefüllt. Aber die WM ändert alles. Bitburger ist die einzige deutsche Brauerei, die in allen zwölf WM-Stadien ihr Bier zapfen darf.

Und durch die Sonderaktionen zur Unterstützung der 40 000 Gaststätten und Restaurants, die Deutschlands meist gezapfte Fassbiermarke ausschenken, wird der Absatz erheblich steigen. 2005 setzte die Bitburger rund vier Mill. Hektoliter ab, davon gut 1,1 Mill. in Gaststätten.

© SID

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