Fußball
Gegenwind für streikenden Robinho

Mit einem Streik beim FC Santos will Brasiliens Jungstar Robinho seinen Wechsel zu Real Madrid forcieren. Jetzt schlägt sein Klub aber zurück und will im Falle einer Fortsetzung des Streiks die Gehaltszahlungen stoppen.

Die Fronten zwischen Robinho und seinem Klub FC Santos verhärten sich weiter. Weil Brasiliens Supertalent weiter das Training bestreikt, drohen ihm nun erste Konsequenzen. Denn jetzt geht der Klub von Jahrhundert-Fußballer Pele in dem Hickhack um den möglichen Wechsel des 21-Jährigen zum spanischen Rekordmeister Real Madrid allerdings in die Offensive und setzt seinen Jungstar unter Druck.

"Wenn er nicht sofort erscheint, stellt der Verein die Gehaltszahlungen ein", sagte Santos-Justiziar Mario Mello und beruft sich damit auf die Statuten des brasilianischen Verbandes. Robinho befindet sich seit seiner Rückkehr vom Konföderationen-Pokal in Deutschland am 1. Juli im Ausstand.

Der Stürmer möchte zu Real wechseln, doch Santos hat das Ablöse-Angebot der "Königlichen" in Höhe von umgerechnet 20,5 Mill. Euro abgelehnt. Der mehrmalige Weltpokalsieger fordert eine Ablösesumme von umgerechnet 41 Mill. Euro.

© SID

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