Fußball
"Geißbock" Springer muss saftige Strafe zahlen

Christian Springer vom Bundesligisten 1. FC Köln muss wegen seiner heftigen Schiedsrichter-Schelte nach der 2:3-Niederlage gegen den 1. FC Kaiserslautern eine Geldstrafe in Höhe von 7 500 Euro bezahlen.

7 500 Euro kosten Christian Springer vom 1. FC Köln seine Anschuldigungen gegen Schiedsrichter Dr. Helmut Fleischer im Anschluss an die Partie gegen den 1. FC Kaiserslautern am 27. August (2:3). Zu einer Strafe in dieser Höhe verurteilte das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) den Abwehrspieler. Fleischer hatte in der Nachspielzeit einen umstrittenen Elfmeter für die Pfälzer verhängt, und der 34 Jahre alte Mittelfeldspieler hatte in einem TV-Interview den Referee kritisiert: "Das macht der mit Absicht."

Köln und Springer haben die Geldstrafe akzeptiert. Das erklärte FC-Manager Andreas Rettig. Zunächst war vom DFB-Sportgericht eine höhere Strafe gefordert worden. Springer soll nur knapp einer Spielsperre entgangen sein.

© SID

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