Hannover 96 Übernahme durch Kind noch immer offen

Der Präsident vom Erstligisten Hannover 96, Martin Kind, könnte eine Absage von der Deutschen Fußball Liga bekommen. Kind will die Mehrheit am Verein übernehmen, braucht dafür aber die Zustimmung der DFL.
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Hannover 96 Präsident Martin Kind darf die Mehrheit der Vereinsanteile nicht übernehmen. Quelle: dpa
Martin Kind

Hannover 96 Präsident Martin Kind darf die Mehrheit der Vereinsanteile nicht übernehmen.

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Hannover
Martin Kind darf vielleicht die Mehrheit an Hannover 96 nicht übernehmen. Nach Informationen des „Tagesspiegel“ und „Bild“-Zeitung vom Freitag werde die Deutsche Fußball Liga dem langjährigen Präsidenten des Fußball-Bundesligisten keine Ausnahmeregelung für eine Übernahme der Mehrheitsanteile gewähren.

Nach den übereinstimmenden Berichten seien die Aufwendungen Kinds bei den Niedersachsen nicht hoch genug. Hannovers Clubchef hatte den Antrag von der im deutschen Profifußball gültigen 50+1-Regel im Spätsommer 2017 eingereicht.

Eine offizielle DFL-Entscheidung dazu steht noch aus, wie die DFL am Freitag in einer Pressemitteilung klar machte. Das Präsidium des DFL e.V. werde sich mit der Erteilung einer Ausnahmegenehmigung von der 50+1-Regel am kommenden Montag (5. Februar 2018) befassen.

Kind hatte im Fall einer Absage angekündigt, gegen die Entscheidung klagen zu wollen.

  • dpa
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