Highlights in Dortmund
TOURISMUS-TIPPS: Hightech, Bier und viel Kultur

Mikrochips statt Kohle, Shoppingmeile statt Walzstraße, Terminals statt Hochöfen - längst bilden innovative Technologien und zukunftsweisende Dienstleistungen das ökonomische Rückgrat der gastfreundlichen Stadt.

TIPP 1: Harenberg City-Center

Mit 70 Meter Höhe überragt der Büroturm die Innenstadt. Davor schmiegt sich das spitz zulaufende „Tortenstück“ an den Königswall. Eine fünf Etagen hohe gläserne Eingangshalle führt in den Sitz des Harenberg Verlags, aus dem Konzerte, Ausstellungen und Lesungen auch ein Kulturzentrum machen.

TIPP 2: Mahn- und Gedenkstätte „Steinwache“

Die Gestapo machte 1933 aus dem Gefängnis an der Steinstraße eine ihrer Folterkammern. Seit 1992 ist die Steinwache Mahn- und Gedenkstätte. Die Dauerausstellung „Widerstand und Verfolgung in Dortmund 1933-1945“ dokumentiert die Geschehnisse der Nazidiktatur, als hier insgesamt 65 000 Menschen inhaftiert waren. Zahlreiche Funktionäre politischer Parteien und der Gewerkschaften, Kirchenvertreter, jüdische Bürger, Sinti, Roma und ausländische Zwangsarbeiter wurden hinter diesen Mauern verhört und misshandelt, viele später in Konzentrationslager deportiert.

TIPP 3: St.-Petri-Kirche

Der Schatz der gotische Hallenkirche aus dem 14. Jahrhundert ist der Antwerpener Schnitzaltar (um 1521), bekannt als „Das goldene Wunder von Dortmund“. Der Altar erzählt in 30 Reliefs und mit 633 in Eichenholz geschnitzten und vergoldeten Figuren die Passionsgeschichte. Die St.-Petri-Kirche ist ein belebter Ort in der City, in der Ausstellungen mit zeitgenössischer Kunst, Lesungen und Konzerte stattfinden und neue Formen der Seelsorge erprobt werden.

TIPP 4: Krüger-Passage

Viel Ambiente beim Einkaufsbummel verspricht die Krüger-Passage, 1912 im Stil der Neo-Renaissance mit Jugendstilelementen errichtet. Seit dem Wiederaufbau nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg ersetzt ein Flachdach die Glaskuppel über der Rotunde.

TIPP 5: Brückstraßenviertel

Ein Treffpunkt ist das Viertel um die Brückstraße - viele angesagte Geschäfte, einige Kneipen, Cafés und Restaurants finden sich hier. Das Publikum ist gemischt: Jugendliche, junge Erwachsene und Kulturbegeisterte aller Altersstufen, die das Dortmunder Konzerthaus anzieht. Die 2002 eröffnete Philharmonie holt Künstler und Orchester von internationalem Rang nach Dortmund.

TIPP 6: Reinoldikirche

Die Kirche wurde zwischen 1250 und 1270 als Pfeilerbasilika mit Querhaus errichtet. Sie liegt direkt am Hellweg, der historischen Handelsstraße, die heute noch die Haupteinkaufsachse der Stadt ist. Vom Glockenturm aus bietet sich ein weiter Rundblick über Dortmund. Gegenüber kontrastiert das Dach der U- und Stadtbahnstation, eine 49 Meter hohe Konstruktion aus Stahl und Glas, mit dem Kirchenbau.

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