Hitzfelds Ex-Co will sich in Eliteliga etablieren
Henke will mit Kaiserslautern schnell 40 Punkte

Für die neue Saison hat sich Bundesligist 1. FC Kaiserslautern einiges vorgenommen, will sich aber anscheinend nicht durch überzogene Zielvorgaben unter Druck setzen. "Wir wollen so schnell wie möglich 40 Punkte erreichen, dann aber nicht auf diesem Level stehen bleiben, sondern die Mannschaft kontinuierlich weiter entwickeln und damit auch den Gesamtverein voran bringen", erklärte der neue FCK-Trainer Michael Henke am Donnerstagabend auf der traditionellen Saisoneröffnungs-Pressekonferenz des Vereins. In zehn Tagen starten die "Roten Teufel" bei Vizemeister Schalke 04 in die Saison.

Der 48 Jahre alte langjährige Co-Trainer von Erfolgscoach Ottmar Hitzfeld tritt beim Traditionsverein in der Pfalz seine erste Stelle als hauptverantwortlicher Trainer in der Bundesliga an und sieht nach den Stationen Borussia Dortmund und Bayern München den FCK als "eine persönliche Chance, mich langfristig in der Bundesliga zu etablieren."

Nach dem Transfer des griechischen Nationalspielers Ioannis Amanatidis zu Aufsteiger Eintracht Frankfurt signalisierte FCK-Boss Rene C. Jäggi, dass "wir dem Wunsch des Trainers nach einem weiteren Mittelfeldspieler und vielleicht auch noch einem zusätzlichen Stürmer entsprechen werden." Der FCK kalkuliert in der kommenden Saison mit einem Zuschauerschnitt von 36 000 Besuchern im Fritz-Walter-Stadion. Bislang wurden 18 000 Dauerkarten abgesetzt.

© SID

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