Holländer war 2004 der Wunschkandidat
DFB wollte Hiddink als Nationalcoach

Der australische Nationaltrainer Guus Hiddink hat ein DFB-Angebot aus dem Jahr 2004 für den Posten des Bundestrainers bestätigt. "Es wäre eine reizvolle Aufgabe für mich gewesen", sagte der Niederländer.

Offenbar hätte nicht viel gefehlt, und ein Niederländer hätte die deutsche Nationalmannschaft zur Weltmeisterschaft im eigenen Land geführt. Der australische Nationaltrainer Guus Hiddink hat bestätigt, 2004 ein Angebot des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für den Posten des Bundestrainers gehabt zu haben. "Ich verneine das nicht", sagte der Niederländer in einem Interview mit RTL: "Es wäre auch durchaus eine reizvolle Aufgabe für mich gewesen. Aber wir waren bei Eindhoven damals gerade mit dem Aufbau einer neuen Mannschaft beschäftigt. Deshalb bin ich dort geblieben."

Hiddink galt vor zwei Jahren nach dem Rücktritt von Teamchef Rudi Völler als einer der Wunschkandidaten des DFB, hatte Kontakte aber nicht öffentlich bestätigt. Bei RTL war er von Reiner Calmund, dem früheren Manager von Bayer Leverkusen, interviewt worden.

© SID

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