HSV-Chef über Mäzen Kühne
„Er ist exzellent informiert“

Erst Kritik, dann Zuspruch: Heribert Bruchhagen äußert sich positiv zum HSV-Aktionär Mäzen Klaus-Michael Kühne. Dabei geht der HSV-Chef auch auf den kommenden Spieltag ein. Für diesen hat er einiges geplant.
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HamburgVorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen vom Fußball-Bundesligisten Hamburger SV ist positiv überrascht von Mäzen Klaus-Michael Kühne. „Er ist exzellent informiert, nicht nur über die Vorgänge beim HSV, sondern auch über die bei den anderen Bundesligisten“, sagte Bruchhagen über sein Gespräch mit dem 79 Jahre alten HSV-Aktionär. „Dabei war ich sehr überrascht, welche Detailkenntnisse er von der Bundesliga hat.“

Kühne, betonte Bruchhagen, wünsche sich Kontinuität in allen Bereichen. „Das ist aus meiner Sicht nachvollziehbar. Was Herr Kühne bislang für den Verein gemacht hat, ist ein Indiz dafür, dass er den HSV lebt und ihm sein Verein sehr am Herzen liegt.“ Bruchhagen galt in der Zeit als Vorstandschef bei Eintracht Frankfurt als Kritiker von Kühne.

Der Nachfolger von Dietmar Beiersdorfer äußerte sich erneut lobend über die Arbeitsweisen beim HSV. „Die Struktur gefällt mir in jeglicher Hinsicht, und ich kann bei weitem nicht das Wort Chaos beim Hamburger Sport-Verein erkennen“, sagte er. „Unser Ziel muss sein, keine Nebenkriegsschauplätze zu schaffen. Dann bin ich optimistisch, dass wir am 34. Spieltag mit dem Ergebnis zufrieden sein werden.“ Das sportliche Ziel sei „nichts anderes als der Klassenerhalt“.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " HSV-Chef über Mäzen Kühne: „Er ist exzellent informiert“"

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  • Herr Mark Hoffmann11.01.2017, 15:09 Uhr
    Es langt schon, wenn wir mit der Grün-Sozialistischen Merkel wieder in einen grün-linken"Nazi-Deutschland" wieder angekommen sind.

    Herr Peter Spiegel11.01.2017, 16:13 Uhr
    Obama hat in Nazi-Deutschland Asyl beantragt. Kim Jong-un hat es genehmigt.

    Herr Peter Spiegel11.01.2017, 16:34 Uhr
    Nazi-Krankenkasse plant Lager für adipöse Menschen in Nord-Korea.

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