„Ja” zu Wolfsburg
Aufregung um De Bruyne-Statement

Eine Äußerung von Kevin De Bruyne hat für große Aufregung gesorgt. Dabei hat er nur gesagt, dass er beim VfL Wolfsburg bleiben will. Kurz zuvor wollte er sich darauf jedoch nicht festlegen.
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HamburgDer Superstar des VfL Wolfsburg, Kevin De Bruyne, heizt mit unterschiedlichen Aussagen die Spekulationen über einen baldigen Wechsel an. „Ich werde auf jeden Fall diese Saison beim VfL spielen”, sagte der Belgier, als er von Moderator Alexander Bommes beim „Sportbild”-Award in launiger Atmosphäre auf der Bühne der Hamburger Fischauktionshalle vor 700 Gästen auf seine Zukunft angesprochen wurde. De Bruyne sprach Bommes allerdings einen vorgesagten Satz wörtlich nach.

Manager Klaus Allofs hat allerdings klar gestellt, dass das vermeintliche Treuebekenntnis seines umworbenen Spielers keines war. „Es gibt keinerlei Veranlassung, irgendwelche Treueschwüre abzugeben“, teilte der VfL am Dienstag als Statement von Allofs mit. Am Abend zuvor waren De Bruyne bei der Preisverleihung in Hamburg Worte in den Mund gelegt worden, die für großen Wirbel gesorgt hatten.

Moderator Alexander Bommes ließ dem angeblich von Manchester City umworbenen De Bruyne einen folgenschweren Satz nachsprechen: „Ich, Kevin De Bruyne, werde auf jeden Fall diese Saison beim VfL Wolfsburg spielen.“ Dies kritisierte Allofs noch einmal vehement: „Wer die gesamte Moderation verfolgt hat, weiß, dass das ein Spaß sein sollte, den Kevin spontan mitgemacht hat. Letztlich war der Verlauf des Gesprächs aber absolut unangebracht.“

Ohnehin geht Allofs davon aus, dass sich die Situation um den belgischen Nationalspieler „sicherlich zuspitzt“. Das liege daran, „dass wir nur noch ein paar Tage haben“, sagte Allofs dem Bezahl-Sender Sky Sport in Anspielung auf das Ende der Transferperiode Ende des Monats.

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De Bruynes Berater verärgert

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