Kein Verständnis auch für Art und Weise
Hitzfeld kritisiert Nichtnominierung von Wörns

Erfolgstrainer Ottmar Hitzfeld hat Jürgen Klinsmann geraten, seine Haltung im Fall Christian Wörns zu überdenken. Außerdem kritisierte er die Art und Weise, wie der Dortmunder von seiner Nichtnominierung erfahren hatte.

Ottmar Hitzfeld rät Jürgen Klinsmann seine Haltung im Fall Christian Wörns zu ändern. "Vielleicht sollte man diese Entscheidung noch mal überdenken. Ich finde, man hätte den einen oder anderen erfahrenen Spieler gebrauchen können, gerade in Situationen, in denen es schlecht läuft", sagte Hitzfeld als Experte des Pay-TV-Senders Premiere, nachdem die deutsche Nationalmannschaft in Italien 1:4 verloren hatte.

Es könne nicht immer alles nach Plan laufen, "es gibt Rückschläge und dann ist Erfahrung im modernen Fußball wichtig. Gerade bei einem so großen Turnier, wo sehr viel passieren kann", meinte der frühere Trainer von Bayern München und Borussia Dortmund mit Blick auf die WM.

Auch die Art und Weise, wie der Dortmunder Abwehrspieler über seine Nicht-Nominierung informiert wurde, kritisierte der 57-Jährige: "Das ist schon ein Problem, wenn man die Gelegenheit versäumt, rechtzeitig miteinander zu sprechen. Das ist eine Frage der Kommunikation, und die wurde vernachlässigt."

© SID

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