Fußball
Kiew, Trabzon und Split scheitern in Runde zwei

Gleich mehrere namhafte Klubs verabschiedeten sich schon in Runde zwei der Champions-League-Qualifikation. Nach Celtic Glasgow erwischte es auch Dynamo Kiew, Hajduk Split und Trabzonspor.

Gleich mehrere namhafte Klubs verabschiedeten sich schon in Runde zwei der Champions-League-Qualifikation. Während Celtic Glasgow schon am Dienstag gegen den slowakischen Meister Artmedia Bratislava den Kürzeren zog, verabschiedeten sich am Mittwoch überraschend auch Dynamo Kiew, Hajduk Split und Trabzonspor.

Der Schweizer Vizemeister FC Thun landete bei seiner Premiere in der ´Königsklasse´ nach dem 2:2 in Kiev mit dem 1:0-Rückspielerfolg im Berner Stade Suisse gleich einen Riesen-Coup. Luciano Bernardi machte mit seinem Siegtreffer in der 90. Minute den Triumph der Berner Oberländer über den ehemaligen Champions-League-Halbfinalisten perfekt. In Runde drei wartet nun Schwedens Titelträger Malmö FF.

Habers Truppe überrascht

Auch der türkische Vizemeister Trabzonspor musste frühzeitig die Segel streichen und das ausgerechnet gegen den zypriotischen Titelträger Anorthosis Famagusta, Klub des Ex-Lauterers Marco Haber. Nach dem 1:3 auf der Sonneninsel war der 1:0-Heimsieg der Türken durch den Treffer von Fatih Tekke (40.) nicht genug. Anorthosis darf sich nun auf ein Duell mit dem schottischen Traditionsklub Glasgow Rangers freuen.

Dessen Stadtrivale Celtic hatte schon einen Tag vorher seine Abschiedsvorstellung gegeben. 0:5 hatte es sensationellerweise im Hinspiel in Bratislava geheißen, das 4:0 im heimischen Celtic Park durch Treffer von Alan Thompson (21., Elfmeter), John Hartson (44.), Stephen Mcmanus (54.) and Craig Beattie (82.) reichten nicht. Die Slowaken spielen nun gegen die Serben von Partizan Belgrad um die Teilnahme an der Gruppenphase.

Kroatiens Hoffnung Hajduk Split musste derweil die Überlegenheit des ungarischen Meisters VSK Debrecen neidlos anerkennen. 0:3 hieß es beim Gastspiel bei den Magyaren, gar 0:5 im heimischen Poljud-Stadion. Peter Halmosi (1., 27.), Zsombor Kerekes (22.), Ibrahima Sidibe (75.) und Zoltán Kiss (90.) waren erfolgreich. Debrecen bekommt es allerdings nun mit keinem Geringeren als Manchester United zu tun.

© SID

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