Fußball
Kluivert rast mit Tempo 160 in die Radarfalle

Stürmer Patrick Kluivert vom spanischen Erstligisten FC Valencia muss wegen eines Verkehrsdelikts 375 Euro Strafe zahlen. Der Niederländer war in seinem Porsche mit Tempo 160 in eine Radarfalle gerauscht.

Einmal mehr hat der niederländische Nationalspieler Patrick Kluivert eindrucksvoll gezeigt, warum ihm ein Skandal-Image anhaftet. Nachdem der Torjäger des spanischen Erstligisten FC Valencia erst im Juli wegen der Beleidigung einer Restaurant-Angestellten zu 4 500 Euro Strafe verurteilt worden war, muss er jetzt auf Grund eines Verkehrsdelikts 375 Euro bezahlen.

70 km/h zu schnell

Kluivert, der in der vergangenen Saison beim englischen Premier-League-Klub Newcastle United unter Vertrag stand, war im Mai auf der Insel in eine Radarkontrolle geraten. Statt der erlaubten 90 Stundenkilometer war der Niederländer mit 160 km/h in seinem Porsche unterwegs.

Kluivert, der während seiner Karriere schon in zahlreiche Affären und Skandale verwickelt war, hat bei Valencia eine "Nachtschwärmer"-Klausel im Vertrag. Wird er dreimal ohne Erlaubnis des Vereins in Kneipen und Bars erwischt, kann der Klub den Kontrakt sofort auflösen.

© SID

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