Fußball
Lautern lässt Amanatidis nicht ziehen

Der 1. FC Kaiserslautern hat dem Frankfurter Werben um Ioannis Amanatidis eine deutliche Absage erteilt. "Ich habe ganz klar gesagt: Nein!", betonte FCK-Coach Michael Henke.

Eintracht Frankfurt muss seine Hoffnungen auf eine vorzeitige Rückkehr des griechischen Nationalspielers Ioannis Amanatidis an den Main wohl begraben. "Für mich ist ein Transfer von Ioannis kein Thema. Ich habe ganz klar gesagt: Nein! Die Qualität von Ioannis ist wichtig für die Mannschaft", sagte Kaiserslauterns neuer Trainer Michael Henke dem Fachmagazin kicker.

Bruchhagen würde Amanatidis "sofort verpflichten"

Amanatidis, der erst im vergangenen Jahr von Frankfurt in die Pfalz gewechselt war und bei der Eintracht in der Rückrunde der Spielzeit 2003/2 004 in 15 Spielen sechs Treffer erzielt hatte, ist sich mit den Hessen bereits einig über einen Wechsel nach Ablauf seines Kontraktes in Lautern im Juni 2006. Eintrachts Vorstandsboss Heribert Bruchhagen würde den 23-Jährigen in Absprache mit Trainer Friedhelm Funkel aber gerne "sofort verpflichten".

FCK-Chef Rene C. Jäggi erteilte Bruchhagen, der zuvor rund zwei Mill. Euro Ablöse für Amanatidis geboten hatte, am Wochenende aber eine endgültige Absage: "Ich habe ihm gesagt: Egal was er für Amanatidis bietet. Ich werde es ablehnen. Es wird keinen Poker um Amanatidis geben."

© SID

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