Fußball
Ligapokal startet mit „Doubleheader“

Zum Auftakt des Ligapokals stehen am Samstag in Düsseldorf gleich zwei Spiele auf dem Programm. Dass die Partien erstmals allesamt in großen Arenen statt wie in der Vergangenheit in der Provinz ausgetragen werden, soll die Aufwertung des Wettbewerbs demonstrieren.

In Düsseldorf startet am kommenden Samstag der mit 5,2 Mill. Euro dotierte Ligapokal erstmals mit einem "Doubleheader" (Doppelveranstaltung nach US-amerikanischem Vorbild) an einem Spielort und wartet mit einer Rekordprämie für den Gewinner auf. Dann kommt es in der neuen Düsseldorfer Arena um 15.30 Uhr im Viertelfinale zunächst zum Aufeinandertreffern zwischen Werder Bremen und Bayer Leverkusen. Unmittelbar im Anschluss bstreiten Hertha BSC Berlin und der VfB Stuttgart das zweite Viertelfinale.

Beide Spiele werden von Premiere live und exklusiv (Sendung von 15 bis 20.15 Uhr) übertragen. Der Pay-TV-Sender hat sich für die kommenden drei Jahre die Exklusiv-Senderechte am Ligapokal gesichert. Die Sieger aus Stuttgart-Hertha wird im ersten Halbfinale (26. Juli, 20.30 Uhr) auf Meister und Titelverteidiger Bayern München treffen, der Gewinner aus Bremen-Leverkusen auf Schalke 04 (27. Juli, 20.30 Uhr). 1,85 Mill. Euro fließen in die Kassen des Siegers.

Große Arenen dokumentieren Aufwerung des Wettbewerbs

"Anders als in der Vergangenheit wollen wir zukünftig mit dem Ligapokal in große Arenen gehen und damit auch eine Aufwertung des Wettbewerbs dokumentieren", erklärte Holger Hieronymus, Geschäftsführer Spielbetrieb der Deutschen Fußball Liga (DFL), auf einer Pressekonferenz am Montag in der Düsseldorfer LTU-Arena. Anwesend waren auch Michael Preetz als Assistent der Hertha-Geschäftsführung sowie die Sportdirektoren Rudi Völler (Bayer Leverkusen) und Klaus Allofs (Werder Bremen).

Für die sechs Teams lohnt sich der Wettbewerb in jeder Hinsicht: Der Sieger erhält 1,85 Mill. Euro, der Finalist 1,236 Millionen. Die Halbfinal-Verlierer bekommen jeweils 686 200 Euro, und die Unterlegenen im Viertelfinale werden mit jeweils 342 000 Euro nach Hause geschickt.

© SID

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