Fußball
Mainz liebäugelt mit Topspielen in Frankfurt

Der FSV Mainz 05 überlegt, bei Topspielen in der Bundesliga aus Kapazitätsgründen in die neue Frankfurter Commerzbank-Arena umzuziehen. Ihre Premiere geben die Mainzer bereits am 14. Juli im Uefa-Pokal.

Die Idee, bei Topspielen in die neue Frankfurter Commerzbank-Arena umzuziehen, findet beim Bundesligisten FSV Mainz 05 Anklang. "Wenn sich eine Gelegenheit ergibt, dass der Spielplan uns einen attraktiven Gegner beschert, dann ist es sicher denkbar, dass wir noch einmal in Frankfurt spielen. Alle hätten was davon", sagte FSV-Präsident Harald Strutz dem Fachmagazin kicker.

Ihre Premiere im neuen Stadion des Erzrivalen Eintracht Frankfurt werden die Mainzer, die im heimischen Bruchwegstadion nur 20 300 Plätze zur Verfügung haben, bereits am 14. Juli beim Uefa-Pokal-Debüt gegen den armenischen Klub FC Mika feiern. Dass der Umzug ins Frankfurter Stadion bei den FSV-Anhängern auf wenig Gegenliebe stößt, ist Strutz bewusst: "Das ist ein sehr sensibles Thema. Wichtig ist, unseren Fans verständlich zu machen, dass wir dadurch mehr Geld einnehmen, um es wieder in die Mannschaft zu investieren, damit sie in der Bundesliga bleibt."

© SID

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