Fußball
Mainzer Uefa-Pokal-Auftakt doch in Frankfurt

Bundesligist FSV Mainz 05 wird sein erstes Spiel im Uefa-Pokal nun doch in der Frankfurter Commerzbank-Arena austragen. Der FSV einigte sich mit der Betreiber Frankfurt Management Gmbh und der Kanzlei Baker & Mckenzie.

Nach langem Hin und Her wird der FSV Mainz 05 sein erstes Heimspiel im Uefa-Pokal am 14. Juli gegen den armenischen Klub FC Mika doch in der Frankfurter Commerzbank-Arena austragen. Wie der Klub am Dienstag mitteilte, haben sich die Rheinhessen mit der Betreiber Stadion Frankfurt Management Gmbh sowie der Anwaltskanzlei Baker & Mckenzie geeinigt, die an diesem Tag bereits die VIP-Lounge für ein großes Kundenevent angemietet hat.

"Wir sind sehr dankbar für die Kooperation und werden unseren Beitrag zu einem gelungenen Abend für die Gäste leisten. Der Umzug löst das große Kapazitätsproblem, das wir in Mainz gehabt hätten", erklärte FSV-Geschäftsführer Michael Kammerer. Im Stadion am Bruchweg stehen auf Grund der Sitzplatz-Pflicht im Uefa-Cup nur 10 000 Plätze zur Verfügung.

Der Anstoß des Hinspiels in der ersten Qualifikationsrunde ist voraussichtlich um 20.30 Uhr. Das Rückspiel findet am 28. Juli in Armenien statt. Mainz war über die Fairplay-Wertung in letzter Sekunde in die Uefa-Cup-Qualifikation gekommen.

© Sport-Informations-Dienst, Neuss

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