Fußball
Marco Streller bleibt vom Verletzungspech verfolgt

Der Schweizer Nationalstürmer Marco Streller vom VfB Stuttgart schied beim Pokalsieg in Hoffenheim mit Verdacht auf Kreuzbandriss aus. Auch Neuzugang Mario Carevic verletzte sich und fällt einige Tage aus.

Der knappe Erfolg in der ersten Rundes des DFB-Pokals kommt Bundesligist VfB Stuttgart vermutlich teuer zu stehen. Der Schweizer Nationalspieler Marco Streller schied beim 4:3 (2:2/1:2) n.V. der Schwaben in der Auftaktrunde beim Regionalligisten TSG Hoffenheim am Sonntag mit Verdacht auf Kreuzbandriss im rechten Knie aus.

Der 24 Jahre alte Stürmer, der sich die Bänderverletzung ohne Einwirkung des Gegners in der 111. Minute zugezogen hatte, wurde noch während der Partie in ein Krankenhaus gebracht. Aufschluss über die Schwere der Verletzung soll allerdings erst eine Kernspintomographie am Montag in Stuttgart bringen. Streller hatte in der vergangenen Saison wegen eines Schien- und Wadenbeinbruches insgesamt fast elf Monate pausieren und zweimal operiert werden müssen.

Auch der kroatische Neuzugang Mario Carevic hatte Pech und erlitt bei seinem Debüt im VfB-Trikot einen Muskelfaseriss im rechten Oberschenkel. Der 23 Jahre alte Mittelfeldspieler hatte die Stuttgarter mit seinem Treffer zum 3:2 in der zehnten Minute der Verlängerung auf die Siegstraße gebracht. Dem vom saudi-arabischen Klub Al-Ittihad zum derezeitigen Bundesliga-Elften gewechselten Carevic, der in der 53. Minute eingewechselt wurde, droht eine mehrtägige Pause.

© SID

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