Massensport
20,13 Millionen sehen Eröffnungsspiel im TV

Durchschnittlich 20,13 Mill. Fernsehzuschauer bedeuten für das WM-Auftaktspiel der DFB-Elf gegen Costa Rica einen Marktanteil von 75,7 Prozent. Die Partie zwischen Polen und Ecuador sahen 11,35 Mill. Zuschauer.

Das WM-Eröffnungsspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Costa Rica am Freitag brachte nicht nur eine Rekordzahl an Toren, sondern auch eine Rekordquote: Durchschnittlich 20,13 Mill. Fernsehzuschauer sahen sich das 4:2 an. Das entspricht einem Marktanteil von 75,7 Prozent. Damit übertraf das ZDF mit der Übertragung aus München die Quote vom ersten Spiel der DFB-Elf bei der WM 2002 gegen Saudi-Arabien (12,14 Millionen) deutlich. Vor vier Jahren erfolgte der Anstoß im japanischen Sapporo aufgrund der Zeitverschiebung allerdings um 13.30 Uhr deutscher Zeit.

"Wir sind begeistert von der Quote und vom Spiel des deutschen Teams", sagte ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender. Allerdings sei die Bildqualität noch nicht wie gewünscht gewesen. "Die Bildregie kann noch verbessert werden, es war zu häufig die Bildtotale zu sehen und zu selten die emotionale Nähe umgesetzt. Darüber werden wir mit dem Hostbroadcaster reden", kündigte Brender an. Das zweite Freitags-Spiel zwischen Polen und Ecuador (0:2) sahen im Schnitt 11,35 Mill. Zuschauer.

Die deutsche Niederlage im WM-Finale 2002 gegen Brasilien (0:2) hatten 26,54 Mill. Zuschauer (Marktanteil 88,2 Prozent) verfolgt. Den WM-Triumph von 1990 sahen alleine in Westdeutschland 28,66 Mill. Zuschauer.

© SID

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