Mit allen Mitteln
"Aussies" sollen letztes Hemd für Hiddink geben

Eine "Guus-Steuer" der Regierung soll bewirken, Guus Hiddink auch über die WM hinaus als Nationaltrainer Australiens zu halten und ein Engagement als russischer Nationalcoach zu verhindern. Das fordert Journalist Brown.

Mit allen Mitteln sollen die Australier versuchen, Guus Hiddink zu einem Engagement als australischer Nationalcoach über die WM hinaus zu bewegen. Dazu fordert Alex Brown sogar, eine "Guus-Steuer" einzuführen. "Wir alle sollten für die Steuer das Geld mit vollen Händen freudig ausgeben, auch wenn es bedeutet, seinen Kreditrahmen zu überziehen, eine zweite Hypothek aufzunehmen oder eine Niere zu verkaufen", schrieb der Journalist des Sydney Morning Herald in seinem WM-Tagebuch.

Der 59 Jahre alte Hiddink hat laut Brown im Spiel gegen Brasilien (0:2) einmal mehr seine Genialität nachgewiesen, obwohl es kein Wunder wie beim 3:1 gegen Japan gab. "Mit dem Wenigen, was ihm zur Verfügung steht, hat er die "Socceroos" auf Augenhöhe mit dem amtierenden Weltmeister gebracht, sie waren größtenteils sogar das bessere Team", meinte der Journalist.

© SID

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