Nach dem Portugal-Spiel
Flick wettet gegen Löw - und gewinnt

Joachim Löw ist um zwei Flaschen Rotwein ärmer. Der Bundestrainer hatte mit seinem Co-Trainer Hansi Flick gewettet, dass die DFB-Elf kein Tor nach einer Standard-Situation erzielt.

Diese Wettschulden wird er gerne begleichen. Bundestrainer Joachim Löw hat bei einer Wette mit seinen Assistenten Hansi Flick zwei Flaschen Rotwein verloren. Flick, der seinen gesperrten Chef im EM-Viertelfinale der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Portugal (3:2) am Donnerstagabend in Basel auf der Bank vertrat, hatte gegen Löw gewettet, dass erstmals im Turnierverlauf ein deutscher Treffer nach einer Standardsituation fallen werde. Am Ende waren es sogar zwei, nachdem sowohl Miroslav Klose als auch Kapitän Michael Ballack jeweils nach Freistößen von Bastian Schweinsteiger erfolgreich waren.

"Ich habe dagegen gewettet, weil unsere Standards in den ersten drei Spielen nicht so waren, wie wir uns das vorgestellt haben", erklärte Löw. Deshalb habe er am Vorabend des Portugal-Spiels mit Flick darüber geflachst, weil sein Assistent in der täglichen Trainingsarbeit hauptverantwortlich für das Einüben von Standardsituationen sei.

Flick meinte dazu: "Ich war mir vor dem Spiel sicher, dass wir diesmal einen Treffer nach einer Standardsituation erzielen. Deshalb bin ich diese Wette eingegangen."

© SID

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