Diskussion: Kommentare zu: Die Fifa ist Weltmeister im Geldverdienen

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 12.07.2010, 11:37 UhrAnonymer Benutzer: Thomas Wiesmann

    Es ist, wie in der Kirche, du brauchst nur eine genügend große Masse, die Du melken kannst.

    Gruß
    Klaus

  • 12.07.2010, 11:53 UhrAnonymer Benutzer: rainer repke

    Oh Mann.

    Da denkt man es geht um Fussball? Was macht die FiFA mit einem Gewinn von 1 Mrd.$? Warum macht man mit, wenn Steuerbefreiung verlangt wird? Und mehr als unklar ist, ob das ganzs "Spiel" dem Land im Ende etwas bringt? Und den Unterpriviligerten, die vielleicht etwas haetten verdienen koennen, aber abgeschottet wurden?

    Um in den Medien kann man mit den berichten bestens von allem Ablenken, was zum Nachdenken gut waere.

    insofern wird hier abgesahnt und verdummt.

    Welches Land wird das erste sein, dass der FiFA sagt, sie moege dahingehen, wo sie hingehoert?

    Ausserdem sollte das ganze, wie frueher, Fussballweltmeisterschaft heissen.

    Fuer die Leistung, dieses Theater sauber ueber die buehen gebracht zu haben, gilt mein Dank Sued- Afrika.

    Euer
    Rainer

  • 12.07.2010, 14:21 UhrAnonymer Benutzer: Denkerist

    Naja, ob sich da H.Rummenigge aufregen muß? bayern München ist auch nur ein Wirtschaftskonzern. Sport ist auch hier nur Mittel zum Zweck. in einer Zeit, in der Spieler wie Sklaven für Millionen verkauft werden, hat der Sport als solcher seine Unschuldigkeit eh verloren.
    Nicht nur bei der WM.

  • 12.07.2010, 14:33 UhrAnonymer Benutzer: Jonas

    Als Verein, gemeinnütziger Sportverein, wäre er auch in Deutschland steuerfrei.
    Die Frage ist, ob das noch ein Verein ist. Wenn die Gewinne an die Mitglieder ausgeschüttet werden, müssten diese ihrerseits die Einnahmen versteuern. Da es sich dabei aber überall um steuerbefreite Vereine handeln wird, sind die sicher alle abgabenfrei.

    Dem Staat steht es frei, selbt eine Veranstlatung auf die beine zu stellen, an der er verdient, und zwar nicht nur Steueranteil am Gewinn, sondern die ganzen Einnahmen. Viel Spass.

  • 12.07.2010, 14:34 UhrAnonymer Benutzer: norbert

    Warum zahlt ihr denn auch Eintritt für ein Spiel, statt wegzubleiben ? Wenn's nur Amateurspieler gäbe, dann gäb's auch keine FiFA. Der Zuschauer ist der Nährboden, auf dem das Geschäft erst gedeiht.

  • 12.07.2010, 14:39 UhrAnonymer Benutzer: rainer repke

    an den Denkerist:

    beste Abwehr ist: seinen Fernseher abschalten und bezahlt TV kuendigen. Man bezahlt da dafuer, dass einem Sendungen einschliesslich commericals um die Augen und in die Ohren geblasen werden, fuer die wiederum jemand anderes bezahlt hat.

    Eine total manipulierte Welt. Medien haben keinen informationswert mehr, sie sind reine interessensverwerter. Und wir werden missbraucht.

    Schoene Neue Welt.

    Rainer

  • 12.07.2010, 14:53 UhrAnonymer Benutzer: rainer repke

    an Norbert:

    hingehen sagen wir fliegen: No chance.

    Zu Amateurspielen gehe ich.

    Gehen wir zurueck zur basis. Und wenn wir da fuer was zahlen, dann wissen wir fuer wen und wofuer. Das ist ehrlich. Das wollen wir.

    Rainer

    Rainer

  • 12.07.2010, 18:42 UhrAnonymer Benutzer: sonnenzapferin

    Na klar, wird die FiFA mit Koffern voller Geld Südafrika verlassen. Man hat doch der FiFA lange genug zugeschaut und die Praktiken stillschweigend
    hingenommen. Wie kann es sein, dass sich ein Staat aufdiktieren lässt, dass er keine Steuern verlangen kann oder dass vorhandene Stadien nicht genutzt werden dürfen. Wenn nicht die Menschen endlich anfangen, solchen gierigen Profitjägern das Handwerk zu legen, wird alles beim Alten bleiben.

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