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DISM-Studie: Welche Sportvereine bei den Fans als Marken gelten

Von Traditionsmarke bis zum „echten Champion“: Wie in der Wirtschaft ist eine eigene Marke auch im Sport wichtig. Die Fans der deutschen Profiligen im Fußball, Handball, Basketball und Eishockey haben ihre Klubs bewertet.

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Ein Sportverein ist nicht nur ein Unternehmen, sondern auch eine Marke. Das Deutsche Institut für Sportmarketing (DISM) hat deshalb in einer Studie untersucht, welche Clubs als eigene Marken gelten. Vor ein paar Wochen hat Handelsblatt Online bereits vorgestellt, wie die Vereine der jeweiligen Ligen den Markenwert der Teams einschätzen. Nun geht es darum, wie die Fans die Vereine der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga, der Handball-Bundesliga, der Basketball-Bundesliga und der Eishockey-Liga wahrnehmen. Dafür hat das DISM 4678 Sportfans im Internet befragt. Wie schon im ersten Teil werden die Teams in die Kategorien „regionale Marke“, „Retortenmarke“, „Traditionsmarke“, „Kultmarke“, „Champions-Marke“ oder „echte Marke“ eingeordnet. Nur diejenigen Vereine, die von mehr als der Hälfte der Befragten genannt wurden, erscheinen in der Studie.

Bild: dpa