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Diskussion: Kommentare zu: Wann hat Uli Hoeneß ausgefeiert?

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 26.05.2013, 18:11 UhrSchauderschauder

    Bravo! Der Artikel ist mindestens so hetzerich und blindwütig,, wie die dusselige Aufregung imNetz darüber, dass Frau Merkel Herrn Höneß die Hand schüttelt. Wenn die Redaktion so etwas als ExklusivBericht bringt, fängt man als HB Leser langsam an, die Bild der Frau zu lesen. Da geht es ähnlich sachlich und angemessen zu.

    • 26.05.2013, 18:28 UhrGebbi

      Das sehe ich genau so !!!

    • 26.05.2013, 19:39 UhrFalk

      Schönes Bild, die Bundeskanzlerin schüttelt dem Steuerhinterzieher die Hand und gratuliert. Zwar sind es im Fall Hoeneß nur ein paar Millionen an hinterzogenen Steuern, bei Frau Merkel wird´s teurer, was ihre "Rettungspolitik" dem Steuerzahler kostet.
      Wenn man sich an den Fall Zumwinkel erinnert, den gewesenen Postchef, nach dessen Hinterziehung war dieser sofort aus der Öffentlichkeit verschwunden und nicht mehr gesehen.
      Der Wurstfabrikant bekommt eine andere Behandlung und darf darauf hoffen, wenn er eingefahren ist, wird auf der Besucherliste auch der Name von Frau Merkel stehen, die ihren Fussballfreund auch im Knast besuchen wird, um dem armen Würstchen und Knastbruder Hoeneß Trost zu spenden.

    • 26.05.2013, 20:07 UhrRumor

      @Falk
      Zumwinkel wurde zu einer zweijährigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt, eingefahren ist seinerzeit Peter Graf, der Vater von Steffi Graf.
      Da Hoeneß zumindest über genauso gute "Kontake" verfügt wie Zumwinkel, dürfte auch er mit einer Bewährungsstrafe davon kommen und suspendiert somit die Kanzlerin von der Verlegenheit ihn im Knast einen Besuch abzustatten.

    • 26.05.2013, 20:21 UhrC.Meyer

      @rumor

      Wäre mal interessant zu erfahren, wieviele Steuerhinterzieher in deutschen Knästen einsitzen und gesessen haben und wieviele prominente Steuerhinterzieher und wer mit Bewährungsstrafen davon gekommen sind.
      Und das ganze aufgeschlüsselt nach den Summen der Hinterziehung.

    • 27.05.2013, 12:33 Uhrwww_wissensmanufaktur_net

      "Wann hat Uli Hoeneß ausgefeiert?"

      Welche Macht haben die Medien oder besser Medienmacher???

      Jeder der nicht systemkonform pariert wird medial diskreditiert!!!


      Herr Wulff weil er den ESM ( Deutsche Steuergelder für die Zinszahlungen der EU-Südländer an die Bankster ) nicht unterschreiben wollte.

      Herr Hoeneß weil er die Steuern ( Zinsen ) nicht an die Regierung/Bankster zahlen will.

      Im Grunde sind alle Regierungen nur Zinseintreiber für die privaten Bankenkartelle!!!


      Der zweitgrößte Ausgabenposten im Bundeshaushalt ist Zinszahlungen!!!
      ( Und der wird jedes Jahr größer wegen dem Zinseszins )


      Das verzinste Schuldgeldsystem ist ein Schneeballsystem!

      Die Regierungen müssen immer mehr "Steuern" eintreiben um die Zinsen zu zahlen!!

      Bsp. EU-Südländer:

      Die Südländer können die Zinsen nicht mehr aufbringen
      und sollen dank Euro-Bond von den Deutschen ( Steuern ) gezahlt werden.

      Das ist aber keine Lösung sonder nur ein Zeitgewinn bis die Deutschen die wachsende Zinslast
      nicht mehr tragen können, dann platzt das verzinste Schuldgeldsystem!

      Jeder der in diesem menschenverachtendem System keine Steuern/Zinsen zahlt ist ein Held auch Herr Hoeneß!!!

      Warum erfahren wir in den Mainstreammedien nie etwas über das Schuldgeldsystem?

      Wer steht hinter den Mainstreammedien?

      Die internationalen Bankster???

      Bitte nicht löschen, Herr/Frau Zensor danke

    • 27.05.2013, 12:45 Uhrwww_mmnews.de

      @www_wissensmanufaktur_net

      "Wer steht hinter den Mainstreammedien?"

      Gute Frage!

      Laut einer Studie der Unternehmensberatung Ernst & Young, sind alle 30 DAX-Unternehmen mehrheitlich in ausländischer Hand!!

      Wie die Unternehmensberater nachrechneten, waren im letzten Jahr 55% aller DAX-Aktien im Besitz ausländischer Investoren.

      Wieso erfahren wir davon nichts in den Medien?

      Gehören die "deutschen" Medien vielleicht auch den ausländischen "Investoren"?

    • 27.05.2013, 17:39 UhrHiob

      Es mag Ihnen bisher entgangen sein, aber jetzt wissen auch Sie es. Übrigens ist daran nicht die CIA schuld und man kann es in Deutschland ganz einfach ändern, man müsste halt mehr Aktien kaufen.
      Solange sich unsere Mitbürger mit Bundesanleihen und Tagesgeld unterhalb der Inflationsrate eindecken, wird der Staat weniger und der Bürger mehr arm.

  • 26.05.2013, 18:22 UhrOekonom

    Mediale Lynchjustiz beim Handelsblatt???

    Früher waren wir solche Schlagzeilen vom Boulevard gewohnt. Man könnte auch fragen:

    Wann hat Wowereit ausgefeiert? Wann wissen wir alles über Steinbrück's Rolle bei der WestLB? Wer hat den Nürburgring bezahlt?

    Die FTD ist schon weg, aber mit Anstand untergegangen. Seriöser Journalismus scheint dem Untergang geweiht. Beim Handelsblatt scheint man seinen Leserkreis nicht mehr zu kennen.

    • 26.05.2013, 18:30 UhrGebbi

      Der Artikel hat etwas von Neidjournalismus. Bekanntermaßen muß man sich Neid verdienen. Der FCB und Herr Hoeness haben sich Neid verdient.

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