Nachrichten

_

Fußball Bundesliga: Frankfurter Franz muss 3 000 Euro Strafe zahlen

Frankfurts Maik Franz wird für seine Schiedsrichter-Schelte nach dem Spiel in Leverkusen mit einer Geldstrafe verwarnt. Der Abwehrspieler muss 3 000 Euro zahlen.

Maik Franz wird vom DFB bestraft. Foto: SID Images/Oliver Schneider Quelle: SID
Maik Franz wird vom DFB bestraft. Foto: SID Images/Oliver Schneider Quelle: SID

Abwehrspieler Maik Franz vom Bundesligisten Eintracht Frankfurt muss seine Schiedsrichter-Schelte nach dem Punktspiel bei Bayer Leverkusen (1:2) in der vergangenen Woche teuer bezahlen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) belegte "Iron Maik" mit einer Geldstrafe in Höhe von 3 000 Euro.

Anzeige

Franz hatte nach der Partie den Unparteiischen Peter Sippel (München) in einem Interview heftig kritisiert ("So langsam reicht's. Diese krassen Fehlentscheidungen müssen aufhören"). Das DFB-Sportgericht sah dies als unsportliches Verhalten an. Sollte Franz das Urteil nicht akzeptieren, kann der frühere Karlsruher binnen 24 Stunden eine mündliche Verhandlung beantragen.

© SID

  • Die aktuellen Top-Themen
Schumachers Arzt sieht Fortschritte: In drei Jahren Erholung möglich

In drei Jahren Erholung möglich

Hoffnung für alle Sportfans: Michael Schumacher könnte sich innerhalb der kommenden drei Jahre erholen. Der Ex-Formel-1-Fahrer war im Dezember 2013 in den französischen Alpen gestürzt. Er wird nun zu Hause therapiert.

Champions League: Titelverteidiger Real schon wieder vorneweg

Titelverteidiger Real schon wieder vorneweg

Wie Bayern München und Borussia Dortmund hat auch Real Madrid nach drei Spielen optimale neun Punkte auf dem Konto. Ronaldo jagt den Raúl-Rekord – und die Deutschen beenden den Spieltag mit einer beeindruckenden Bilanz.

Fußball-Tempel: Vom Glücksgas-Stadion in die Keine-Sorgen-Arena

Vom Glücksgas-Stadion in die Keine-Sorgen-Arena

Werbung mit dem Namen von Publikumsmagneten erfreut sich im Sport großer Beliebtheit. Während andernorts der Sponsor direkt erkennbar ist, sind die Freiburger nun einen anderen Weg gegangen. Die werbenden Stadionnamen.