Nachrichten

_

Fußball Bundesliga: Frankfurter Franz muss 3 000 Euro Strafe zahlen

Frankfurts Maik Franz wird für seine Schiedsrichter-Schelte nach dem Spiel in Leverkusen mit einer Geldstrafe verwarnt. Der Abwehrspieler muss 3 000 Euro zahlen.

Maik Franz wird vom DFB bestraft. Foto: SID Images/Oliver Schneider Quelle: SID
Maik Franz wird vom DFB bestraft. Foto: SID Images/Oliver Schneider Quelle: SID

Abwehrspieler Maik Franz vom Bundesligisten Eintracht Frankfurt muss seine Schiedsrichter-Schelte nach dem Punktspiel bei Bayer Leverkusen (1:2) in der vergangenen Woche teuer bezahlen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) belegte "Iron Maik" mit einer Geldstrafe in Höhe von 3 000 Euro.

Anzeige

Franz hatte nach der Partie den Unparteiischen Peter Sippel (München) in einem Interview heftig kritisiert ("So langsam reicht's. Diese krassen Fehlentscheidungen müssen aufhören"). Das DFB-Sportgericht sah dies als unsportliches Verhalten an. Sollte Franz das Urteil nicht akzeptieren, kann der frühere Karlsruher binnen 24 Stunden eine mündliche Verhandlung beantragen.

© SID

  • Die aktuellen Top-Themen
Tops und Flops der Bundesliga: Sprinkler, Sprühdosen und der Di-Matteo-Stil

Sprinkler, Sprühdosen und der Di-Matteo-Stil

Bayern feiert ein Schützenfest, der BVB rutscht in die Krise. Die Fans trotzen dem Verkehrschaos, der VfB-Keeper einer Bewässerungsanlage. Und ein Schiedsrichter sprüht Geschichte. Die Tops und Flops des 8. Spieltags.

Spielbericht Paderborn - Frankfurt: Paderborn feiert dritten Saisonsieg

Paderborn feiert dritten Saisonsieg

45 Minuten lang boten der SC Paderborn und Eintracht Frankfurt Fußball zum Gähnen. In der zweiten Halbzeit drehte dann der Aufsteiger auf – und Trainer André Breitenreiter wechselte den Sieg ein.

BVB in der Krise: „Es fehlt die hundertprozentige Galligkeit“

„Es fehlt die hundertprozentige Galligkeit“

Der schlechteste BVB-Saisonstart seit Einführung der Drei-Punkte-Regel: Nach dem 1:2 bei Aufsteiger Köln ist die Lage beim Vizemeister so schwierig wie seit Jahren nicht, meint Manager Zorc.