
Vier Spieler, die in der vierten englischen Liga auf ein Spiel mit Beteiligung der eigenen Klubs gewettet hatten, sind vom nationalen Fußball-Verband FA mit Sperren von fünf bis zwölf Monaten bestraft worden.
Die Spieler James Harris, Robert Williams und David Mannix, allesamt zu besagter Zeit Spieler von Accrington Stanley, sowie Bury-Akteur Andrew Mangan wurden für schuldig befunden, durch das Wetten auf einen Sieg des FC Bury gegen Accrington am 3. Mai 2008 (Ergebnis: 2:0) gegen die Regeln der FA verstoßen zu haben.
"Die FA-Regeln, die es Spieler verbieten, auf Begegnungen zu wetten, bei denen sie selbst beteiligt sind, sind für den öffentlichen Glauben an die Integrität des Fußballs notwendig", sagte Nicholas Stewart, Vorsitzender der Regel-Kommission des Verbandes.
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